Mindmap zu Hydrid-Materialien mit Unterkategorien wie Mg- und Ca-basierte Hydride, Hochentropie-Legierungen, Al-N-Verbindungen, thermische Leitfähigkeit und Kalorimetrie.

Wasserstoffspeicherung

 

Unsere Forschung konzentriert sich auf die Entwicklung neuer hochentropischer Legierungen und fortschrittlicher Hydridmaterialien für die Wasserstoffspeicherung, die Anwendung der Mechanochemie zur Reduktion von Metalloxiden und zur Synthese organischer Verbindungen, die Verwendung von Metallhydriden zur Gastrennung von H2/CH4- und H2/N2-Gemischen sowie zur Entfernung von Verunreinigungen aus H2-Strömen bei Raumtemperatur.

Projekte:

Dieses Projekt untersucht die Reinigung von Wasserstoffgas, dass während des Transports durch Erdgaspipelines mit Spurenverunreinigungen kontaminiert wird – eine entscheidende Herausforderung angesichts des Wachstums der Wasserstoffwirtschaft.
Neben etablierten Wasserstofftrennverfahren wie PSA, Membrantechnologien und elektrochemischen Verfahren kann Wasserstoff mithilfe geeigneter Metalle oder Metalllegierungen effizient und hochselektiv aus Gasgemischen abgetrennt werden.

Wasserstoffspeicherung:

 

Hochentropielegierungen sind eine neuartige Klasse fortschrittlicher Materialien, die in den letzten Jahren aufgrund ihrer vielversprechenden Eigenschaften für ein breites Anwendungsspektrum große Aufmerksamkeit geweckt haben...
Im Rahmen unserer Forschung zur Wasserstoffspeicherung synthetisieren wir neue Hydrid-basierte Materialien, um die Wasserstoffspeicherleistung zu verbessern.

Mechanochemie:

Die Reduktion von Metalloxiden ist ein entscheidender Schritt in der Metallurgie, der Katalysatorsynthese, der Nanopartikelsynthese, der Pulvermetallurgie und der additiven Fertigung
Die Felderhoff-Gruppe erforscht mechanochemische Methoden zur Synthese organischer Verbindungen, darunter bioaktive Verbindungen, Co-Kristalle sowie diverse Strukturmotive.

 

News:

MPI Team gelingt mechanochemische Herstellung von Ibuprofen-Co-Kristallen im Kilogramm-Maßstab mit Trommelmühlen-Technik mehr

Forscher aus der Gruppe von Dr. Michael Felderhoff präsentierte einen mechanochemischen Weg von Oxiden zu Metallen/Metallhydriden. mehr

Wie kann die Mechanochemie industrielle Prozesse verbessern? Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kohlenforschung an großem EU-Projekt beteiligt.  mehr

Er spielt eine Schlüsselrolle in unserer künftigen Energieversorgung, die auf erneuerbaren Energien aufgebaut sein soll. Wasserstoff ist in aller Munde – doch es sind auch Herausforderungen auf dem Weg zu einer Wasserstoffinfrastruktur zu bewältigen. Zum Beispiel stellt die Speicherung von Wärme eine zentrale Fragestellung dar, die es zu lösen gilt. Ein Team aus dem Max-Planck-Institut für Kohlenforschung (MPI) hat zusammen mit weiteren Partnern einen vielversprechenden Ansatz entwickelt, der nun in den Demonstrationsbetrieb geht. mehr

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Forschungsberichte:

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