Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler experimentieren mit den Forschenden von morgen

Das Max-Planck-Institut für Kohlenforschung arbeitet mit verschiedenen weiterführenden Schulen in Mülheim an der Ruhr regelmäßig zusammen. Junge Forschende, zumeist selbst noch Doktorandinnen und Doktoranden, führen mit Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 9-11 Versuche zu verschiedenen Themen durch und erarbeiten so gemeinsam mit der Schülerschaft komplexe Zusammenhänge. Wichtig hierbei ist, dass die Inhalte individuell an die Lehrinhalte der jeweiligen Schulen angepasst werden können. Die Bandbreite der Experimente reicht von den Themen „Brennstoffzelle oder Batterie“, über „Polymerisation und Superabsorber“ hin zur Synthese von Aspirin. 

Das Team beim Schulbesuch im Karl-Ziegler-Gymnasium.

Eine langjährige Zusammenarbeit besteht beispielsweise mit der Gustav-Heinemann-Gesamtschule, der Willy-Brandt-Gesamtschule, dem Gymnasium Broich und der Luisenschule. Das Institut beteiligt sich an Ferienakademien der Luisenschule und führt Experimentiertage an der Schule und am Institut durch.

Für das Projekt "Luise trifft Max" wurde die Schule und das Institut von der Robert-Bosch-Stiftung im Rahmen der Aktion "Schule trifft Wissenschaft" ausgezeichnet. Die Broschüre "Luise trifft Max" bieten wir hier zum Download an.

Interessierte Lehrkräfte können sich zum Thema Schulkooperation an PD Dr. Claudia Weidenthaler wenden. Kontakt: Dr. Claudia Weidenthaler, weidenthaler@kofo.mpg.de

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