Sie befinden sich hier: Startseite > Aktuelles > News > Neugierig auf Naturwissenschaften: 22 neue Auszubildende an den Mülheimer Max-Planck-Instituten

11.09.2013

Neugierig auf Naturwissenschaften: 22 neue Auszubildende an den Mülheimer Max-Planck-Instituten

Neugierig auf Naturwissenschaften: 22 neue Auszubildende an den Mülheimer Max-Planck-Instituten

Mülheim an der Ruhr. 22 junge Frauen und Männer haben zum September mit ihrer Ausbildung am Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion und am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung begonnen. Sie werden in den kommenden Jahren zu Chemielaboranten, Physiklaboranten, Industriemechanikern, Glasapparatebauern, Fachinformatikern und Bürokaufleuten ausgebildet.

Mathematik und Englisch sind wichtig

„Wer bei uns eine Ausbildung machen möchte, sollte vor allem gut in Mathematik sein und Interesse für Naturwissenschaften mitbringen“, erklärt Petra Wedemann, die am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung für die Ausbildung zuständig ist. Abitur ist für eine Ausbildung an den beiden Instituten nicht zwingend notwendig, dafür jedoch gutes Englisch. Petra Wedemann: „Viele unserer Kollegen kommen aus dem Ausland, in den Laboren ist Englisch Alltagssprache.“

Das Max-Planck-Institut für chemische Energiekonversion beschäftigt sich mit grundlegenden chemischen Prozessen, die bei der Speicherung und Umwandlung von Energie eine Rolle spielen. Die Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung betreiben Grundlagenforschung auf dem Gebiet der Katalyse.

Hohes Renommee, über die Region hinaus


Die Ausbildung an den Max-Planck-Instituten hat regional sowie überregional ein hohes Renommee. Dafür spricht, dass Azubis der Mülheimer Institute zu den besten innerhalb der Max-Planck-Gesellschaft gehören und auch bereits von der Industrie- und
Handelskammer (IHK) Essen, Mülheim und Oberhausen für ihre Prüfungsergebnisse ausgezeichnet worden sind. „Unsere Auszubildenden werden nach ihrem Abschluss gerne von anderen Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen eingestellt“,  erklärt Petra Wedemann.