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14.03.2014

Kohlenforscher bauen Brücken für den Austausch zwischen Deutschland und Spanien

Kohlenforscher bauen Brücken für den Austausch zwischen 
Deutschland und Spanien

Cerfa (Científicos Españoles en la República Federal de Alemania) ist eine Vereinigung, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die spanische und deutsche Forschungslandschaft starker miteinander zu vernetzen. Bundesweit hat die gemeinnützige Organisation, die vom Deutschen Akademischen Austauschdienst und von spanischen Einrichtungen unterstützt wird, rund 430 aktive Mitglieder.

Erstmals Symposium in Nordrhein-Westfalen

Erstmalig richtet Cerfa nun ein Symposium in Nordrhein-Westfalen aus. „Wir wollen uns damit hier in unserem Bundesland präsentieren“, erklärt Dr. Daniel Escudero Masa, Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung und Cerfa-Mitglied. „Bei unserem ersten Symposium geht es um einige wissenschaftliche Themen sowie um Forschungspolitik und Internationalisierung“, so der junge Wissenschaftler.

Daniel Escudero Masa findet, dass die Netzwerkarbeit wichtig ist, um die wissenschaftliche Community in einem Land darüber auf dem Laufenden zu halten, wie es in dem Partnerland aussieht. „Außerdem könnte uns internationalen Wissenschaftlern eine Organisation wie Cerfa dabei helfen, Hürden im deutschen Forschungssystem zu meistern“, so der Chemiker. 

Das Symposium findet am Freitag, 28. März, um 15 Uhr im Neuen Senatssaal im Hauptgebäude der Universität Köln, Albertus-Magnus-Platz, statt. Wer sich anmelden möchte, kann das bis zum 21. März über die Homepage tun.

Das Programm des Symposiums finden Sie hier