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02.09.2013

Karl-Ziegler-Preis der Gesellschaft Deutscher Chemiker für Alois Fürstner

Karl-Ziegler-Preis der Gesellschaft Deutscher Chemiker für Alois Fürstner

Prof. Dr. Alois Fürstner, Direktor am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung, ist mit dem Karl-Ziegler-Preis der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) ausgezeichnet worden. Die Preisübergabe fand anlässlich des Wissenschaftsforums Chemie im September in Darmstadt statt. Die Laudatio wurde von der GDCh-Präsidentin, Prof. Barbara Albert, verlesen.

Für die GDCh ist Alois Fürstner deshalb der passende Kandidat, weil er einer „der renommiertesten organischen und metallorganischen Chemiker von internationalem Rang“ sei. Insbesondere mit seinen Beiträgen zur Katalyseforschung habe er sich einen Namen gemacht.
Alois Fürstner, so die GDCh, werde äußerst häufig von Fachkollegen zitiert, sei ein gesuchter Vortragender und ein geschätzter Berater.

Der Karl-Ziegler-Preis ist mit 50.000 Euro sowie einer Goldmünze dotiert. Damit ist der Preis eine der am höchsten Auszeichnungen für Chemiker in Deutschland. Auch Prof. Dr. Manfred Reetz, emeritierter Direktor des Max-Planck-Instituts für Kohlenforschung, hat diesen Preis bereits erhalten. 

(Foto: Bernd Wannenmacher)