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26.02.2014

Auftaktveranstaltung des UN-Wissenschaftsrates: Roberto Rinaldi spricht vor Ban Ki Moon

Auftaktveranstaltung des UN-Wissenschaftsrates: Roberto Rinaldi spricht vor Ban Ki Moon

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon und der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier haben Ende Januar den UN-Wissenschaftsrat ins Leben gerufen. Das Gremium, das mit 26 Wissenschaftlern aus aller Welt besetzt ist, soll die UNO beraten. Dabei spielen vor allem Themen wie Ernährung, Klimawandel, Armut und der demographische Wandel eine große Rolle.

Ausgewählt von der Alexander von Humboldt Stiftung

Bei der Eröffnungszeremonie, die nun in Berlin stattgefunden hat, meldeten sich nicht nur Mitglieder des Wissenschaftsrates zu Wort, sondern auch eine Delegation junger internationaler Wissenschaftler, die von der Alexander von Humboldt Stiftung, der Global Young Academy und der Universität Bonn gemeinsam ausgesucht wurden.

Zu diesen Repräsentanten der jungen Wissenschaftler gehört auch Dr. Roberto Rinaldi, Gruppenleiter am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung und Träger des Sofja Kovalevskaja-Preises der Alexander von Humboldt Stiftung.

Wichtige Rolle im Hinblick auf Nachhaltigkeit

Junge Wissenschaftler können und sollten eine wichtige Rolle dabei spielen, unsere Gesellschaft im Hinblick auf Nachhaltigkeit zu verbessern, so die jungen Forscher. Immerhin seien sie es, die zukünftig mit den Entscheidungen zu leben hätten, die heute getroffen werden.

Die Gruppe junger Forscher plädierte für mehr Open Access in der Wissenschaft, den transparenteren Umgang mit Wissen sowie einer engeren Vernetzung der Wissenschaft mit Entscheidungsträgern, den Medien und der breiten Öffentlichkeit.

Die Ansprache der jungen Wissenschaftler im Wortlaut finden Sie auf der Homepage des UN-Wissenschaftsrates.

Foto: ©DUK/photothek