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03.05.2013

Anerkennung und Ansporn für jungen Wissenschaftler: Nuno Maulide wird mit dem Heinz Maier-Leibnitz-Preis 2013 ausgezeichnet

Anerkennung und Ansporn für jungen Wissenschaftler:
Nuno Maulide wird mit dem Heinz Maier-Leibnitz-Preis 2013 ausgezeichnet

Die diesjährigen Träger des Heinz Maier-Leibnitz-Preises 2013 stehen fest. Zu den neun ausgezeichneten Forschern gehört auch Nuno Maulide, Gruppenleiter am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft und das Bundesforschungsministerium haben ihn und die anderen Preisträgern ausgewählt. Die Preisübergabe findet ab 3. Juni in Berlin statt.

Ungewöhnliche Reaktionsprofile

Nuno Maulide und sein Team interessieren sich für die Schnittstelle zwischen „klassischer Organischer Chemie, asymmetrischer Katalyse und chemischer Biologie. Ungewöhnliche Reaktionsprofile organischer Verbindungen faszinieren den portugiesischen Forscher dabei besonders. Das hat den Auswahlausschuss überzeugt.

Drittwichtigster Wissenschaftspreis in Deutschland

Der Heinz Maier-Leibnitz-Preis ist nach dem gleichnamigen Physiker benannt, der von 1974 bis 1979 Präsident der DFG war. Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert und soll zugleich Anerkennung und Ansporn für junge Forscher sein. In einer Umfrage im Magazin „Bild der Wissenschaft“ wurde der Heinz Maier-Leibnitz-Preis nach dem Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis der DFG und dem Deutschen Zukunftspreis des Bundespräsidenten  zum drittwichtigsten Wissenschaftspreis in Deutschland gewählt.