Neue Auszubildende für internationale Spitzenforschung
Neun neue Auszubildende starten am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung
Der 1. September markiert für viele junge Menschen einen wichtigen Schritt in ihrem Leben: Den Start ihrer Ausbildung. Neun von ihnen begehen ihn am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mülheim. Künftig unterstützen sie die Spitzenforschung am Institut in Labor und Werkstatt als Chemielaborant*innen, Physiklaboranten oder Industriemechaniker für Geräte- und Feinwerktechnik.
Während ihrer Ausbildung lernen sie nicht nur die Abteilungen kennen, sondern profitieren neben der Berufsschule auch von einem institutseigenen Unterricht, den erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gestalten. Das Konzept funktioniert: Die Auszubildenden des Instituts zählen regelmäßig zu den Besten im Bezirk der Industrie- und Handelskammer Essen, Mülheim und Oberhausen. Einige Absolvent*innen bleiben dem Institut treu, andere finden in der Industrie schnell attraktive Stellen. Auch innerhalb der Max-Planck-Gesellschaft wurde das Ausbildungsprogramm bereits mehrfach ausgezeichnet.
„Ich habe vor 20 Jahren selbst meine Ausbildung hier begonnen. Deshalb ist es für mich jedes Jahr etwas Besonderes, neue Auszubildende zu begrüßen und sie auf ihrem Weg begleiten zu dürfen“, erklärt Ausbildungsleiterin Laila Sahraoui.
Für das kommende Jahr bietet das Institut wieder Ausbildungsplätze für Chemielaborant*innen, Physiklaborant*innen, Industriemechaniker*innen und Kaufleute für Büromanagement. Die Einstellungstests starten im Oktober, Bewerbungen sind ab sofort möglich.












