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Das Institut

Das Max-Planck-Institut für Kohlenforschung, 1912 als Kaiser-Wilhelm-Institut für Kohlenforschung gegründet (siehe Geschichte), ist eine Stiftung privaten Rechts und wird von einem Verwaltungsrat kontrolliert.

Das Institut betreibt Grundlagenforschung auf allen Gebieten der Katalyse. Das zentrale Thema, mit dem sich alle Abteilungen beschäftigen, ist die katalysierte Umwandlung von Verbindungen und Materialien mit größtmöglicher Chemo-, Regio- und Stereoselektivität unter Bedingungen, welche die effiziente Nutzung natürlicher Ressourcen maximieren.

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler betreiben Grundlagenforschung auf den Gebieten der Organischen und Metallorganischen Chemie, der Homogenen und Heterogenen Katalyse, sowie der Theoretischen Chemie. Fünf Abteilungen, jede von einem Wissenschaftlichen Direktor geleitet, bilden das wissenschaftliche Rückgrat des Instituts. Sie werden von Servicegruppen unterstützt, welche modernste Analytik, effiziente IT und exzellente Technik in spezialisierten Werkstätten zur Verfügung stellen.

Etwa 120 der über 300 Beschäftigten des Instituts sind Master-Studenten, Doktoranden oder Post-Doktoranden. Zusätzlich bildet das Institut momentan etwa 30 Auszubildende in verschiedenen Berufsbildern aus (siehe Karriere und Ausbildung/Praktika).

Das Institut wird in regelmäßigen Abständen von einem Fachbeirat begutachtet.

Patente und Lizenzen werden von der SGK (Studiengesellschaft Kohle) verwaltet.

 

 

 

 

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